Chancen in Europa

Länderreport Spanien

 

Direktinvestitionen ausländischer Unternehmer nach Spanien steigen mit wirtschaftlicher Erholung des Landes wieder zunehmend an. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Investitionen mit 8,5 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2015 um 73% gestiegen. Unter den großen EU-Ländern weist Spanien als fünftgrößte Volkswirtschaft das rasanteste Wachstum auf.

 

Unter anderen zeigt Spanien zahlreiche Möglichkeiten und Chancen für deutsche Unternehmer, welche den nächsten Schritt gehen und Europa für sich richtig nutzen. Die Möglichkeiten im Lande bieten große Chancen für das Wachstum eines Unternehmens. Bereits über 13.000 ausländische Unternehmen sind in Spanien registriert. 70 der „Forbes Top-100“-Firmen haben eigene Niederlassungen im Land.

 

Spanien bietet Unternehmern unter anderem weniger strenge Anforderungen an Gesellschafts- und Haftungskapital, eine liberale Absetzbarkeit von Betriebsausgaben und Chancen zur Erhöhung des unternehmenseigenen Investitionskapitals.  

 

Ausländischen Investoren wird eine breite Palette von Förderinstrumenten geboten. Diese teilen sich in regionale, nationale und EU-Maßnahmen und bestehen aus Finanzhilfen wie Zuschüssen, Darlehen und Steuerbegünstigungen. Für ausgesuchte Industriezweige, wie unter anderem Forschung und Entwicklung, gelten noch spezielle Förderungen.

 

Die Steuerbelastung liegt in Spanien unterhalb des Durchschnitts der OECD-Länder. Es existiert zudem ein sehr umfangreiches System von Steuerbegünstigungen. Sonderwirtschaftszonen runden die Attraktivität für ausländische Direktinvestitionen ab.

 

Der spanische Arbeitsmarkt ist ein Arbeitgebermarkt. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und der Qualität der Hochschulen ist für Unternehmer eine hohe Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte zu verzeichnen. Das geringe Lohnniveau unter dem EU-Durchschnitt bietet daneben einen zusätzlichen Anreiz zur Arbeitskräftebeschaffung, so beträgt der gesetzliche Mindestlohn in Spanien nur 21,84 Euro pro Tag.

 

Auch für individuelle Problematiken bietet der Standort Spanien Lösungen. Hier nur zwei Beispiele:

 

Beispiel 1:

Während die Nachfolge eines Familienbetriebs in Deutschland aufgrund der Meisterpflicht für den Inhaber daran scheitern kann, dass der Nachfolger des bisherigen Firmeninhabers zwar über das nötige Know-How, aber über keinen entsprechenden Meistertitel verfügt, ist dies bei der Wahl einer spanischen Rechtsform kein Hindernis für die Nachfolge mehr.

 

Beispiel 2:

Wer nach Insolvenz und/oder Gewerbeverbot unmittelbar einen Neustart wagen möchte, hat in Deutschland nur beschränkte Möglichkeiten. Mit einer spanischen Rechtsform ist dies problemlos möglich. Selbstverständlich können Sie mit der spanischen Rechtsform auch in Deutschland tätig werden. 

  

Europa, vielfältige Möglichkeiten für die individuelle Unternehmensexpansion. 

 

 

Unternehmensberatungen die alles machen gibt es viele. 

Wir machen nicht alles, aber das was wir machen, können wir am Besten!